Am 28.11.04 heiraten Miri und matin-ugah im Stamm der Dragon Lords.

Guardina of the Blind wurde am 31.12.2004 um 08:32 Uhr gegründet.

Ebenfalls am 31.12.2004 um 13:44 Uhr wurde die Feuerstelle von Bruce Lee erbaut.

Miri hat zur gleichen Zeit den Wall errichtet.

Miri und Matin-ugah hatten schon lange geplant, einen eigenen Stamm zu gründen.

 

 

Wie alles begann:

Miri war die Stammführerin der kleinen faultiere. In diesem Stamm waren unter anderem fenrir und erazeer.

matin-ugah war zu dieser Zeit der Stammdruide bei den Dragon Lords und der pers. Berater von den DL. Er war am 29. Oktober 2004 beim Anwerben auf miris Profil gestossen, und hängen geblieben.

matin-ugah schrieb sie daraufhin an und sie kamen ins Gespräch. Ne gute Woche später löste miri den Stamm auf und alle kleinen Faultiere migrierten zu den DL.

matin-ugah hatte bei den DL die Fäden im Hintergrund gezogen, und schaute, das miri gleich in den Vorstand kommt. Kurze Zeit derauf heirateten miri und matin-ugah . So ging das ne Weile, bis einige Leute das Gefühl hatten, er hätte zuviel macht im Stamm, vorauf er diesen verlies.

Miri blieb jedoch im Stamm.

matin-ugah wollte durch einige Stämme kommen und nach guten Leuten Ausschau halten und diese um sich scharen. So traf matin-ugah auf anson beim Stamm zusammenarbeit, später ging matin-ugah in den Stamm stegasworld und baute diesen auf.

Er hatte ein neues Konzept entwickelt (Rangsystem Gildensystem und das Punktesystem) und es es war nun an der Zeit, miri zu holen.

Da miri ein komplett ausgebautes Land hatte, gründete sie den Stamm und matin-ugah jointe sofort. Als erstes holten sie anson, fenrir und erazeer in den Stamm und erklärten ihnen das neue System, danach ging es an den Aufbau.

 

 

Eine Geschichte vom Anfang:

 

Wieder setzte der Regen ein, Lichtblitze zuckten am Horizont auf, dumpfes Grollen. Dann war wieder für einige Sekunden schwarz, ich klaubte meine Taschenuhr aus dem Mantel, ich zog heftiger an der Zigarette, so das ich die Zeiger ablesen konnte. Fast 23 Uhr. Auf einmal hellte der Himmel 300 Meter vor uns Phosphor leuchtend auf. An Fallschirmen befestigte Phosphorstreifen warfen Lichtkegel auf unsere Schützengräben. Nun konnte man auch in der tiefsten Nacht die schlammige Ebene von Verdun sehen, der aufgeweichte Boden, die krakeligen Überreste von Bäumen die wie ausgefranst in den Himmel starrten. Ich betrachtete die Schützengräben. Wenn man wusste wie es vor diesem Verdammten Stellungskrieg aussah, dann ist dieses Jahr 1914 ein verdammt dreckiges. Man sah die Bajonette die über die Gräben heraus lugten, hin und her rennen. Licht flackerten unter uns auf die von einem knattern begleitet wurde. Dann war es wieder still. Das einzige Geräusch war momentan das prasseln des Regens. „Hauptmann?“ Ich wandte meine Kopf zu dem Soldaten: „Machen Sie Meldung!“ Der Soldat Salutierte. „Bitte Meldung machen zu dürfen.“ Ich nickte ihm zu, während die Phosphorbeleuchtung zuckend und flackernd in der Dunkelheit verschwand. „ Durch die Anhaltenden Regenfälle, ist die Versorgung mit Munition für das Artillerie Bataillon III, mit ein bis zwei Tagen Verzögerung zu Rech....“ Lichtblitze zuckten wieder am Horizont auf . „Ruhe!“ befahl ich. Das Grollen aus der ferne schwappte wieder über Verdun. „Schiesskommandant eins, haben sie die Koordinaten ausmachen können?“ Plötzlich eine Stichflamme 200 Meter vor uns, noch eine. Dann erschütterten zwei heftige Knalle die Schützengräben. Leute schrieen, MG Geknatter, aufspritzen des Schlammes, neue Salven, neues Chaos, all das mischte sich zu einem Ohrenbetäubenden Marsch, gespielt vom Tod persönlich. Ich hörte aus allem raus meinen Schiesskommandanten eins schreien. „ Koordinate 233'456 Ordinate 560'253 Elevation 56%, 5 Schuss Wurfgranaten Momentanzünder!
Ich drehte meine Kopf wieder vom Schlachtfeld ab, und sah wie der Meldeläufer am Boden kauerte. Der Salvenregen hat in der Zwischenzeit wieder aufgehört, es war nur noch das schreien aus den Schützengräben zuhören.
Ich hörte einer meiner Offiziere Fluchen. Und schaute auf meine zu kommandierende Batterie. Ich sah wie Umrisse von Gestallten an den Geschützen riegelten, sah wie die langen schwarzen Rohre sich langsam erhoben, wie Trompeten, die das letzte Geläut einposaunten. Ich konzentrierte mich wieder auf das Schlachtfeld. Lichtblitze zuckten wieder am Horizont auf.
Hört das denn nie auf, dachte ich mir. Hinter mir hörte ich die einzelnen Bereit Meldungen der Geschütze. Ich merkte das der Meldeläufer langsam aufstand, ich wollte ihm gerade ne Standpauke halten über Männlichkeit als ich plötzlich ein Pfeifen vernahm das immer Lauter wurde. „Deckung!!!“.
Weisses Licht!!!. Ein Donner der mir fast das Trommelfell zerbarst, ich fühlte mich fallen eine Dunkelheit.

Alles schmerzte. Jedes Glied. Ich spürte das ich auf dem Boden lag. Feuchtes Gras das mich bettet. Gras? In Verdun gab es kein Gras mehr, dafür hat der monatelange Stellungskrieg gesorgt. Ich versuchte langsam die Augen zu öffnen. Das gleissende Sonnenlicht blendet meine Augen, so das ich nach einer angewöhn Phase, langsam die Umgebung erkannte die mich umgab. Die Sonne stand hoch und strahlte sehr warm, zu warm für September. Da bemerkte ich das ich auf einer grossen Waldlichtung lag. Ich wollte aufstehen, aber der schmerz lähmte mich. So blieb ich liegen und liess meine Augen über den Wald gleiten. Wo bin ich?
Der Boden begann leicht zu beben. Am Waldrand bewegt sich etwas …langsam ……grosses …..sehr grosses. Ich habe etwas Ähnliches gesehen als ich Afrikacorps war. Aber in Verdun gibt es keine Elefanten. Zudem sah das Ungetüm anders aus, längere Stosszähne, braunes zottiges Fell und vor allem Grösser.
Ich strengte meine Augen an, und konnte hinter dem Ungetüm noch weitere ausmachen. Das Bild verschwamm vor meinen Augen und ich fiel wieder zurück in den dunklen Sog.


Ich spürte etwas warmes auf meiner Wange. Langsam öffnete ich die Augen. Über mir leuchteten bereits die Sterne. Dann sah ich ein Gesicht das rötlich leuchtete, angeschienen durch das lodernde Feuer neben ihr. Es war das schönste Gesicht das ich je gesehen hatte, Braune halblange Haare, und rehbraune Augen, in denen ich fast ertrank
Ich wollte etwas sagen, brachte aber keine Ton raus. Sie wusch mir mit einem nassen Fellstück über die Stirne. Sie bemerkte das ich aufgewacht bin. Ein scheues lächeln huschte über Ihr Gesicht, und sie sah mich fragend an. „Wer bist du?“, fragte sie. „Hauptmann Moser, Batterie V, III Bataillon.“ Nun sah sie mich noch verständnisloser an.
„Das ist aber ein langer Name“ sagte sie mit einem lächeln. „Wo bin ich?“ fragte ich sie.
„Im Jagdgebiet der Dragon Lords“
„Dragon Lords?, Jagdgebiet?, wo ist den Verdun?“
„Verdun, von diesem Stamm habe ich noch nichts gehört. Alles was du hier sehen kannst ist das Reich von den Dragon Lords. Ich hab dich vorher noch nie hier gesehen.
Bleibe jedoch mal vorerst liegen, trinke dieses Gebräu, und dann lege dich schlafen. Lord Vitus will dich morgen sprechen.“